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Wer bei Lappland im Winter zuerst an Huskys, Rentiere und den Weihnachtsmann denkt, liegt natürlich nicht falsch. Trotzdem haben mich auf unserer Reise ganz andere Erlebnisse mindestens genauso begeistert.
Wir waren Ende November eine Woche in Finnisch Lappland unterwegs und sind von Rovaniemi über Levi und Ylläs bis nach Saariselkä gereist. Dabei haben wir ziemlich unterschiedliche Winteraktivitäten ausprobiert: Wir waren mit dem E-Fatbike im Schnee unterwegs, standen nach vielen Jahren wieder auf Skiern, sind Schneemobil gefahren und vieles mehr.
Unsere komplette Route habe ich bereits ausführlich in meiner Finnisch-Lappland-Rundreise für 7 Tage beschrieben, schau da also auch gern vorbei!
In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Aktivitäten sich in Lappland im Winter wirklich lohnen, welche wir selbst ausprobiert haben und welche Alternativen ich nach unserer Reise zusätzlich auf meine Liste setzen würde.
Unsere schönsten Winteraktivitäten in Lappland
Schneemobil fahren

Wenn ich nur eine Aktivität unserer Reise noch einmal buchen dürfte, wäre eine Schneemobiltour ganz weit vorne.
Unsere Tour fand bei ungefähr minus 16 Grad statt. Wir waren mit einer Gruppe von etwa zehn Schneemobilen unterwegs, bekamen vor Ort dicke Thermo-Overalls und fuhren anschließend durch die tief verschneite Landschaft.
Unterwegs gab es eine Pause mit heißem Glöggi und Keksen und wir konnten uns beim Fahren abwechseln. Trotz der Kälte hat mir diese Tour richtig viel Spaß gemacht.
Gerade beim ersten Mal würde ich wieder eine geführte Schneemobiltour wählen. Rund um Rovaniemi, Levi, Ylläs und Saariselkä gibt es verschiedene Varianten, von kürzeren Einsteigertouren bis zu längeren Safaris, bei denen beispielsweise Eisfischen oder andere Wintererlebnisse kombiniert werden.
Mein Tipp bei der Auswahl: Schau nicht nur auf die Gesamtdauer der Tour. Interessanter ist, wie viel Zeit du tatsächlich auf dem Schneemobil verbringst und welche Pausen oder Zusatzaktivitäten enthalten sind. Genau hier unterscheiden sich Touren teilweise deutlich.
Und noch ein praktischer Punkt: Bei unserer Tour wurde die warme Spezialkleidung gestellt. Für alles, was du darüber hinaus selbst brauchst, habe ich meine Erfahrungen separat in meiner Lappland Packliste für den Winter zusammengefasst.
E-Fatbike fahren

Eine Aktivität, die ich vor unserer Reise deutlich unterschätzt hatte, war das E-Fatbike.
In Levi haben wir uns E-Fatbikes ausgeliehen und sind damit ungefähr 20 Kilometer rund um das Skigebiet gefahren. Ich dachte vorher, dass das mit elektrischer Unterstützung relativ entspannt werden würde. Im tiefen Schnee war es trotzdem ziemlich anstrengend, aber genau das hat unnormal viel Spaß gemacht.
Für mich gehört ein E-Fatbike deshalb inzwischen zu den Aktivitäten, die ich in Lappland jederzeit wieder machen würde. Du bist unabhängig unterwegs, bewegst dich viel und siehst gleichzeitig mehr von der Umgebung als bei einem Spaziergang.
Winterbiken wird nicht nur in Levi angeboten: Auch Ylläs weist eigene Winterbike Strecken aus, und rund um Rovaniemi werden geführte Winter-E-Bike-Erlebnisse angeboten.
Skifahren in Ylläs

Skifahren war bei uns eine ziemlich spontane Entscheidung. Ich habe vorher ungefähr zwölf Jahre nicht mehr auf Skiern gestanden und wollte deshalb auf keinen Fall direkt auf einer anspruchsvollen Piste starten.
Wir entschieden uns für Ylläs, weil dort während unseres Urlaubs für uns passendere grüne und blaue Abfahrten verfügbar waren. Das war rückblickend genau richtig.
Ylläs ist heute das größte Skigebiet Finnlands und bietet deshalb auch für einen klassischen Skitag eine besonders große Auswahl. Welche Lifte und Pisten tatsächlich geöffnet sind, hängt jedoch von Reisezeit und Bedingungen ab und sollte immer kurz vor dem Besuch geprüft werden.
Für mich war der Skitag vor allem deshalb schön, weil er sich komplett anders angefühlt hat als in den Alpen. Die Berge sind zwar deutlich niedriger, dafür sind die Pisten aber richtig schön breit und (zumindest während unserer Reise) leer.
Wie die Situation speziell Ende November bei uns aussah und warum zu dieser Reisezeit noch längst nicht das komplette Winterangebot geöffnet sein muss, beschreibe ich ausführlicher in meinem separaten Erfahrungsbericht zu Lappland im November.
Winterwandern rund um Kiilopää und Rovaniemi

Eine der einfachsten Möglichkeiten, Lappland wirklich zu genießen, kostet dagegen fast nichts: rausgehen und laufen.
Rund um Rovaniemi haben wir einen kurzen Aussichtspunkt besucht und waren im Bereich von Ounasvaara unterwegs. Später in Saariselkä sind wir rund um Kiilopää durch die verschneite Landschaft gewandert. Gerade Kiilopää hat mir gefallen, weil es dort deutlich ruhiger und naturnäher wirkte als in den größeren Wintersportorten.
Ounasvaara eignet sich gut, wenn du in Rovaniemi bist und nicht für jeden Ausflug ein Auto oder eine organisierte Tour nutzen möchtest. Der offizielle Wintertrail beginnt bereits rund 1,6 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt; in dem Gebiet gibt es markierte Wege und Aussichtspunkte.
Kiilopää wiederum liegt direkt am Urho-Kekkonen-Nationalpark. Von dort führen ausgeschilderte Routen in die Natur, und Rentiere sind dein ständiger Begleiter.
Im tief verschneiten Lappland ist allerdings nicht automatisch jeder Wanderweg auch ein Winterwanderweg. Deshalb würde ich vor einer Tour immer den aktuellen Zustand und die vorgesehene Nutzung des Weges prüfen.
Wenn dir einfaches Winterwandern nicht reicht, sind Schneeschuhe die logische Alternative. Vor allem dort, wo der Schnee nicht fest präpariert ist, bekommst du damit noch einmal ein ganz anderes Wintererlebnis.
Nordlichter, Sauna und die ruhigeren Wintererlebnisse
Nicht jedes Highlight in Lappland muss schnell oder actionreich sein. Einige meiner liebsten Erinnerungen stammen sogar von den ruhigsten Momenten der Reise.
Nordlichter beobachten

Natürlich wollten auch wir in Lappland Nordlichter sehen. Unsere Unterkunft bei Levi lag nur wenige Minuten zu Fuß von einem See entfernt, sodass wir dort abends selbst nach Polarlichtern Ausschau halten konnten. Deshalb haben wir bewusst keine organisierte Tour gebucht.
Und hier kommt meine vielleicht etwas unromantische Erfahrung: Mit bloßem Auge fand ich unsere Nordlichter weniger spektakulär als auf dem Smartphone beziehungsweise der Kamera. Auf den Bildern war das Grün wesentlich intensiver zu erkennen. Trotzdem war es natürlich etwas Besonderes, nachts irgendwo in Lappland zu stehen und die Nordlichter über sich zu haben.
Die offizielle finnische Tourismusorganisation gibt die Nordlichtsaison in Finnland grob mit Ende August bis April an. Eine Garantie gibt es trotzdem nie.
Eine geführte Nordlichttour würde ich deshalb nur buchen, wenn du keinen passenden, dunklen Ort in deiner Nähe hast, ohne Auto unterwegs bist oder lediglich in Rovaniemi bleibst. Da gibt es auch tolle Angebote in Kombination mit einem Barbecue oder einer Schlittenfahrt.
Finnische Sauna und Eisbaden

Am Fell Centre Kiilopää in Saariselkä konnten wir Sauna und Eisbad direkt in unserem Hotel kombinieren. Draußen waren es bei uns etwa minus sieben Grad und trotzdem fand ich ausgerechnet den kurzen Weg zwischen Sauna und Wasser fast schlimmer als das Eintauchen selbst.
Gerade weil das keine große Safari mit Programm war, ist mir dieser Abend besonders in Erinnerung geblieben. Ich würde deshalb bei der Unterkunftssuche in Lappland inzwischen durchaus darauf achten, ob es eine Sauna und vielleicht sogar Zugang zu einem Eisloch beziehungsweise Winterbad gibt.
Falls du nur in Rovaniemi bleibst, würde ich mal nach einer Tour schauen, die das anbietet. Eisbaden gehört in Finnland einfach mit dazu.
Alternative: Ice Floating statt Eisbaden
Falls du das Erlebnis von Eis und Wasser spannend findest, dich aber nicht ins kalte Wasser setzen möchtest, gibt es noch eine deutlich sanftere Variante: Ice Floating.
Dabei treibst du in spezieller Schutzkleidung beziehungsweise einem Trockenanzug im eisigen Wasser. Solche Erlebnisse werden unter anderem rund um Rovaniemi und Ylläs angeboten.
Ich selbst habe Ice Floating nicht ausprobiert, möchte das aber unbedingt beim nächsten Besuch nachholen
Weitere Aktivitäten, die ich in Lappland ausprobieren würde
Natürlich gibt es einige der bekanntesten Winteraktivitäten, die wir bei unserer Reise bewusst ausgelassen haben. Bei meiner nächsten Lappland Reise würden einige davon ziemlich weit oben auf meiner Liste stehen.
Husky Tour
Eine Fahrt mit dem Hundeschlitten gehört wahrscheinlich zu den bekanntesten Lappland Erlebnissen überhaupt. Rund um Rovaniemi werden sowohl Besuche auf Husky Farmen als auch unterschiedliche Schlittenfahrten angeboten; bei einigen Angeboten fahren Gäste nach einer Einweisung einen Teil der Strecke selbst.
Wir selbst haben in Lappland keine Husky Tour gemacht, allerdings ein Jahr zuvor in Spitzbergen. Es ist definitiv ein Erlebnis, das man einmal im Leben gemacht haben sollte.
Vor der Buchung würde ich mir den Anbieter genauer ansehen: Wie transparent wird erklärt, wie die Hunde leben und arbeiten? Besucht man tatsächlich die Farm? Und besteht das Erlebnis hauptsächlich aus einer kurzen Fahrt oder bekommt man auch etwas über die Tiere mit?
Rentierfarm und Rentierschlitten
Ähnlich ist es bei Rentieren. Ich würde eine Rentieraktivität eher dann auswählen, wenn sie über eine reine zehnminütige Schlittenrunde hinausgeht.
Bei verschiedenen Angeboten rund um Rovaniemi gehört ein Besuch auf einer lokalen Rentierfarm dazu; dabei wird auch über Rentierhaltung und das Leben mit den Tieren in Lappland informiert. Solche Erlebnisse lassen sich teilweise mit einer Schlittenfahrt oder einer Husky Fahrt kombinieren.
Wenn du dich zwischen Husky und Rentier entscheiden musst, kommt es darauf an, was du suchst. Ein Husky Schlitten ist für mich eher das aktive Wintererlebnis, eine Rentierfarm würde ich eher wegen der ruhigeren Atmosphäre und des kulturellen Aspekts wählen.
Schöne Winterausflüge rund um Rovaniemi, Levi, Ylläs und Saariselkä
Neben den klassischen Aktivitäten gibt es einige Ausflugsziele, die du gut zwischen deine größeren Touren legen kannst.
Santa Claus Village in Rovaniemi

Ja, das Santa Claus Village ist touristisch. Und ja, ich würde trotzdem hingehen.
Wir haben dort den Polarkreis überquert, waren im Postamt und haben den Weihnachtsmann besucht. Für mich gehört es bei einer ersten Reise nach Rovaniemi irgendwie dazu, selbst wenn ich für den Rest der Reise eher Natur und Outdoor Aktivitäten bevorzugen würde.
Der Weihnachtsmann kann im Santa Claus Village ganzjährig besucht werden, und die Polarkreislinie ist auf dem zentralen Platz markiert.
Ich würde dafür allerdings nicht einen kompletten Tag dafür einplanen. Für uns war es eher ein schönes Erlebnis zwischen anderen Aktivitäten und die Preise vor Ort sind wirklich recht hoch.
Arktikum für einen ruhigeren Tag
Das Arktikum haben wir während unserer Woche nicht mehr geschafft. Es wäre für mich aber die erste Alternative gewesen, wenn wir einen zusätzlichen Tag in Rovaniemi oder schlechtes Wetter gehabt hätten. Das Museum beziehungsweise Wissenschaftszentrum beschäftigt sich unter anderem mit Lappland, der Arktis und dem Leben im hohen Norden.
Gerade weil bei einer Winterreise viele Pläne draußen stattfinden, finde ich es sinnvoll, wenigstens eine Aktivität im Hinterkopf zu haben, die nicht von Schnee, Wind oder Sichtverhältnissen abhängt.
SnowVillage bei Ylläs
Ein Ausflug, den ich erst bei meiner Recherche für eine weitere Reise auf die Liste gesetzt habe, ist das Lapland Hotels SnowVillage bei Ylläs.
Die Anlage wird jedes Jahr neu aus Schnee und Natureis errichtet und umfasst je nach Saison verschiedene Eis- und Schneeräume sowie beispielsweise Eisbar und Eisskulpturen. Für die Wintersaison 2026/27 ist die Öffnung aktuell vom 25. Dezember 2026 bis 4. April 2027 angekündigt. Die Termine ändern sich naturgemäß von Saison zu Saison und sollten deshalb vor der Reise noch einmal geprüft werden.
Gerade wenn du zwischen Levi und Ylläs wohnst und etwas anderes als die nächste Outdoor Safari machen möchtest, finde ich das als zusätzlichen Ausflug spannend.
Für unsere Reise Ende November wäre das allerdings keine Option gewesen. Ein gutes Beispiel dafür, warum nicht jede typische Lappland Aktivität während der gesamten Wintersaison verfügbar ist. Unsere Erfahrungen speziell mit dieser frühen Reisezeit findest du deshalb weiterhin gesammelt im November Artikel.
Ranua Wildlife Park
Ein weiterer klassischer Tagesausflug ab Rovaniemi ist der Ranua Wildlife Park. Dort leben rund 50 nordische beziehungsweise arktische Tierarten, und der Park ist grundsätzlich ganzjährig geöffnet. Von Rovaniemi werden auch Ausflüge inklusive Transfer angeboten.
Für einen Besuch mitten im Winter gibt es einen interessanten Punkt: Die Wege des Parks werden bewusst nicht künstlich beleuchtet, um die natürliche Umgebung der Tiere zu erhalten. Gerade während der dunkelsten Monate würde ich den Besuch deshalb in die hellsten Stunden des Tages legen.
Wir selbst waren nicht dort. Ich würde Ranua vor allem dann einplanen, wenn du mehrere Tage in Rovaniemi verbringst und nach einem größeren Tagesausflug suchst, ohne noch eine weitere Schneemobil- oder Husky-Safari zu buchen.
Welche Aktivitäten würde ich persönlich auswählen?

Nach unserer Reise würde ich nicht versuchen, Schneemobil, Husky, Rentier, Nordlichttour, Eisfischen, Fatbike, Skifahren und Schneeschuhe innerhalb weniger Tage irgendwie in den Kalender zu quetschen.
Das wäre mir zu teuer, zu durchgetaktet und ehrlich gesagt auch zu schade. Ich würde stattdessen drei Arten von Erlebnissen kombinieren:
Ein großes Highlight: Bei mir wäre das erneut die Schneemobiltour. Sie war das Erlebnis unserer Reise, das sich am stärksten nach „Arktis Abenteuer“ angefühlt hat. Beim nächsten Mal könnte ich mir an dieser Stelle genauso gut eine längere Husky Tour vorstellen. Unsere Schneemobiltour gehörte jedenfalls eindeutig zu meinen persönlichen Highlights.
Eine aktive Unternehmung auf eigene Faust: E-Fatbike, Skifahren, Langlaufen oder eine Winterwanderung. Gerade in Ounasvaara, Ylläs und rund um Kiilopää gibt es offizielle Winterangebote beziehungsweise Routennetze, sodass nicht jede schöne Stunde im Schnee an eine geführte Safari gekoppelt sein muss.
Ein ruhiges Lappland Erlebnis: Sauna und Eisbaden, ein Abend auf Nordlichtsuche oder einfach eine Unterkunft mitten in der Natur. Genau diese unspektakulären Momente waren am Ende teilweise genauso schön wie die Aktivitäten, für die wir vorher reserviert und bezahlt hatten.
Für eine erste Lappland Reise wäre meine persönliche Auswahl deshalb: Schneemobil, E-Fatbike oder Skifahren, eine Winterwanderung, Sauna mit Eisbaden und mindestens einen freien Abend für die Nordlichter. Dazu kannst du Husky oder Rentier ergänzen, wenn genau dieses Erlebnis für dich zu einer Lappland-Reise dazugehört.
Bist du überwiegend in Rovaniemi, würde ich Santa Claus Village und Ounasvaara ergänzen und je nach verfügbarer Zeit Ranua in Betracht ziehen. Rund um Levi und Ylläs würde ich stärker auf Wintersport, Fatbike und das SnowVillage setzen.
Bei Saariselkä und Kiilopää würde ich dagegen bewusst mehr Zeit für Winterwandern, Langlauf und Natur freihalten. Diese Gewichtung entspricht sowohl unseren eigenen Erfahrungen als auch den jeweiligen offiziellen Winterangeboten der Regionen.
Und noch etwas würde ich wieder genauso machen: nicht jeden Abend verplanen. Das gibt dir die Möglichkeit, spontan rauszugehen, wenn der Himmel mitspielt und in grünen und roten Farben tanzt.
Fazit
Lappland im Winter hat mir gerade deshalb so gut gefallen, weil die Tage komplett unterschiedlich sein können. Morgens stehst du auf Skiern oder kämpfst dich mit dem Fatbike durch den Schnee, nachmittags sitzt du auf einem Schneemobil und ein paar Stunden später stehst du nach der Sauna bei Minusgraden am zugefrorenen See. Genau diese Mischung haben wir auf unserer Reise zwischen Rovaniemi, Levi, Ylläs und Saariselkä erlebt.
Bei einer zweiten Reise würde ich noch eine Husky-Tour, Langlaufen und vielleicht Ice Floating ergänzen.
Was ich dagegen nicht machen würde ist, Lappland wie eine Checkliste behandeln. Du musst nicht jeden Tag zwei Touren buchen, damit sich die Reise lohnt.
Und genau das ist wahrscheinlich mein wichtigster Tipp nach unserer Reise: Such dir die zwei oder drei Winteraktivitäten aus, auf die du dich wirklich freust und lass dazwischen genügend Zeit, um die Zeit einfach zu genießen.
Viel Spaß beim Reise buchen und bis zum nächsten Mal!


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